Buchtipp des Monats - Sachbuch
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Rilke zeichnet
Gunilla Eschenbach, Mirko Nottscheid, Sandra Richter
»Ich lerne sehen.« Rainer Maria Rilke
Rilke galt bisher als Textkünstler, der sich voll und ganz der Literatur widmete, Bilder aus Wörtern, Sätzen, Versen entstehen ließ. Wie umfassend sein Schaffen als Zeichner war, tritt mit diesem Band erstmals zutage.
Auf zahlreichen Blättern, in Skizzen- und Notizbüchern, aber auch in seinen Briefen zeichnete Rilke: Ritter, Ungeheuer, Madonnen, Paläste, frühe Theatererlebnisse, Traumwelten mit galanten Offizieren in Uniform und eleganten Damen im Abendkleid, Orte, Porträts und Bildgeschichten aus der Prager Gesellschaft des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Im Rilke-Jubiläumsjahr lasst dieser opulent bebilderte Band völlig neu auf den Menschen und Dichter Rilke blicken.
(Klappentext)
Pressestimmen
Das macht Rilke ein bisschen nahbarer, ein bisschen profaner.
Nicole Strecker, WDR Westart
Der opulente Band [füllt] eine wichtige Lücke.
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse
Ein Lese- und Sehfest
WELT am Sonntag
Der Prachtband aus der Reihe ›Die Andere Bibliothek‹ zeichnet sich durch eine aufwendige Gestaltung aus.
literaturkritik.de
Eckdaten
Rilke zeichnet / von Gunilla Eschenbach, Mirko Nottscheid, Sandra Richter ; unter Mitarbeit von Hanna Baumgärtner - 1. Auflage - Berlin : AB - Die Andere Bibliothek, 2025 - 365 Seiten . - (Sonderbände der Anderen Bibliothek).
Quelle: Verlag

